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Dez 17

Noch spartanischer, back to the basics, um den “Nur-suchenden”-Kunden nicht abzulenken…das sind Argumente von Googles Seite für den “Fade-In” Effekt, der nicht zur Suche gehörigen Steuerelemente der Startseite.

Dies wurde auch im Basic Thinking Blog schon erwähnt und dort wurde auch um Meinungen zu der neuen “Funktion” gebeten.

Ich halte dieses ach so fokussierende fade-in aus zwei Gründen für absoluten Mist

Erstens. Wenn ich persönlich Google aufrufe, weiß ich genau was ich will und dementsprechend will ich auch alle Elemente der Seite sofort sehen! Das “Feature” behindert mich in meiner Arbeit weil ich auf das blöde Fade-In warten muss!

Zweitens. Das einblenden der Inhalte sobald sich die Maus bewegt führt meiner Meinung nach bei unbedarfteren “Nur-suchenden”-Kunden eher zu Verwirrungen als zu größerer Klarheit und fokussierung. Man stelle sich folgendes Szenario vor:

Der “Nur-suchende”-Kunde  ruft die Seite auf und sieht die Elemente für die Suche.

Mit der Absicht die Schreibmarke in das Suchfeld zu setzen bewegt Er die Maus und auf einmal tauchen an allen Ecken und Kanten neue Elemente der Seite auf.

Der “Nur-suchende”-Kunde schaut sich die Inhalte der Seite erneut an um zu verifizieren was jetzt alles aufgetaucht ist

Das die Schreibmarke beim aufrufen der Seite automatisch im Suchfeld platziert ist lasse ich nicht als Argument gelten da der von Google avisierte “Nur-suchende”-Kunde dies nicht weiß bzw. wahrnimmt und immer nochmal ins Suchfeld klickt.

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Nov 27
USB-Tux

Anläßlich der Veröffentlichung des Quellcodes von Googles Chrome OS möchte ich euch im Linux Fieberwahn auf eine einfach Möglichkeit hinweisen Linux über ein Live System zu testen welches vom USB Stick startet…so spart man sich das lästige CD brennen.

UNetbootin nimmt euch die komplette Arbeit ab die anfällt um den Stick bootfähig zu machen, das ISO der gewählten Distribution zu entpacken und die syslinux Konfiguration vorzunehmen.

Es können nahezu alle Linux Distributionen per UNetbootin auf einen Stick gebannt werden, von Haus aus vollautomatisch Unterstützt werden folgende Systeme: Continue reading »

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Nov 27

Seit dem Sommer geistern, nach der Ursprünglichen Ankündigung von Google (heise Artikel), Gerüchte und Geschichten über das zuerst als “Windows Killer” gehandelte Betriebsystem durch das Netz. Ernüchterung folgte schnell als bekannt wurde das es sich im Grunde genommen nur um ein weiteres Linux Derivat handelt.

Jetzt ist der Quellcode einer ersten Entwicklerversion (heise Artikel) offengelegt und ich habe einen ersten Blick darauf geworfen.

Google Chrome OS

Chrome OS basiert auf Ubuntu 8.04 – so weit eigentlich nicht verwunderlich, hat doch Google einige Ubuntu Entwickler von Canonical unter Vertrag genommen. Der Kernel auf dem das System basiert ist ein kaum gepatchter 2.6.30 auf den per X.Org und Clutter ein hauseigener Window Manager namens chromeos-wm läuft.

Einen ersten optischen Eindruck von dem abgespeckten Linux Betriebsystem könnt Ihr euch in der heise Bilderstrecke anschauen. Wer sich selbst einen Eindruck von Googles OS machen will, kann sich dank einer ausführlichen Anleitung (heise Artikel) relativ gefahrlos ins Abenteuer stürzen.

Wem ein Test des Betriebsystems ausreicht, der kann sich diesen bei heise open durchlesen. Continue reading »

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