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	<title>NETZLAST.com &#187; Allgemein</title>
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	<description>collected footsteps from the internet</description>
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		<title>Von Alice zu Willy.Tel&#8230;ein Erfahrungsbericht</title>
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		<pubDate>Fri, 13 Jan 2012 09:24:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Rohabu</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Hallo zusammen, vor einigen Wochen bekam ich Post von Willy.Tel das nun auch bei mir im Haus ein VDSL Anschluss mit 100MBit möglich wäre. Das dazu offerierte Angebot lag noch unter der Gebühr die ich damals für meinen Alice Anschluss mit 16MBit zahlte also war die Überlegung nicht schwer und nach kurzer Recherche zum Service [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo zusammen,</p>
<p>vor einigen Wochen bekam ich Post von Willy.Tel das nun auch bei mir im Haus ein VDSL Anschluss mit 100MBit möglich wäre. Das dazu offerierte Angebot lag noch unter der Gebühr die ich damals für meinen Alice Anschluss mit 16MBit zahlte also war die Überlegung nicht schwer und nach kurzer Recherche zum Service und zur Kundenzufriedenheit im Internet bestellte ich den Anschluss.</p>
<p>Die Zusage folgte ein paar Tage später und als Anschalttermin war der 09.01.2012 gegeben, ich nahm mir also flugs Urlaub für diesen Tag um die Leitung, wenn die Anschaltung denn funktioniere, gleich mal ordentlich zu testen.</p>
<p>Der Montag kam, der Techniker auch und das sogar überpünktlich. Er schloss das Zyxzel P 800 an und…Moooment, Zyxzel P 800? Das ist doch nur ein Modem und ich erinnere mich genau sowohl auf dem Antrag als auch bei 3 Telefongesprächen erwähnt zu haben das ich ein WLAN fähiges Endgerät benötige! Der Techniker war erstaunt, ich minimal verärgert aber da die Einwahl funktionierte, ich mit dem normalen PC ins Netz kam und der Techniker sagte das ich ein neues Endgerät bekomme war erst mal alles gut.</p>
<p>Die Geschwindigkeit der Leitung ist der Hammer, 15MB/s beim Download, fast 2MB/s beim Upload…rechnerisch gesehen viel mehr als eine 100MBit Leitung bringen dürfte, aber nichts worüber man sich beim Support beschwert <img style="border-bottom-style: none; border-left-style: none; border-top-style: none; border-right-style: none" class="wlEmoticon wlEmoticon-winkingsmile" alt="Zwinkerndes Smiley" src="http://www.netzlast.com/wp-content/uploads/2012/01/wlEmoticon-winkingsmile.png" /></p>
<p>Am Mittwoch folgte ein Anruf vom Kundenservice und mir wurde mitgeteilt das ich mir mein neues Endgerät im Willy.Tel Servicecenter abholen könne. Am Donnerstag Abend gegen 17:45 hielt ich dann meine Fritzbox in Händen und fuhr schnell nach Hause um sie anzuschließen. Selbiges war schnell erledigt und der Zugriff vom Rechner auf das Webinterface funktionierte problemlos…kurz die Zugangsdaten eingetragen, Verbindung testen und…”Es konnte keine Verbindung hergestellt werden” – watt? Verkabelung geprüft – Ok, LED Status der Fritzbox – Power/DSL blinkt…hmm, also kein DSL Sync…da das Zyxzel sich aber am selben Morgen noch synchronisierte ging ich mal nicht davon aus das der Port am DSLAM fehlerhaft ist.</p>
<p>Im Webinterface also mal die Statusseite der DSL Sync. aufgerufen und da sah man es, das Modem versuchte sich permanent am DSLAM zu trainieren brach dann aber wieder ab.</p>
<p>Also wieder Anruf beim Support (Im Gegensatz zu Alice aber netterweise kostenfrei und fast ohne Wartezeit), der Techniker den ich Abends noch erreichte hatte aber mit Willy.Tel nicht viel am Hut da Er willhelmtel.net Mitarbeiter war und sich dementsprechend nur mit Kabelmodem-Anbindungen auskannte, Er versprach mir aber der Technik bescheid zu geben.</p>
<p>Da ich in der Regel ein ungeduldiger Mensch bin rief ich heute morgen gleich nochmal bei Willy.Tel an und schilderte mein Problem, der Rückruf von der Technik erfolgte eine halbe Stunde später und der (diesmal kompetente) Techniker sagte mir das entweder der Port am DSLAM defekt sei oder aber das Modem der Fritzbox, er wollte mir Anfang der Woche einen Techniker schicken, da meine Arbeitszeit sich aber nicht mit der der Willy.Tel Techniker verträgt haben wir uns für kommenden Samstag 10-14 Uhr verabredet…bis dahin werde ich per Tethering über HSDPA ins Netz gehen und hoffen das meine Flatrate nicht platzt <img style="border-bottom-style: none; border-left-style: none; border-top-style: none; border-right-style: none" class="wlEmoticon wlEmoticon-surprisedsmile" alt="Erstauntes Smiley" src="http://www.netzlast.com/wp-content/uploads/2012/01/wlEmoticon-surprisedsmile.png" /></p>
<p>Fortsetzung folgt…</p>
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		<title>[HOW TO] Mails von Thunderbird zu Outlook transferieren</title>
		<link>http://www.netzlast.com/how-to-mails-von-thunderbird-zu-outlook-transferieren/</link>
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		<pubDate>Mon, 24 Oct 2011 17:49:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Rohabu</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Einleitung: Hallo Leute, viele von euch hatten vieleicht schon einmal das Problem das Mails von einer bestehenden Thunderbird Installation in ein neues Outlook Postfach transferiert werden sollten. Durch meinen Chef kam mir In Erinnerung wie schwierig sich das ganze damals gestaltete da Thunderbird keinerlei Exportfunktionen beinhaltet. Bei der Google Recherche zu dem Thema taucht am [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Einleitung:</strong></p>
<p>Hallo Leute, viele von euch hatten vieleicht schon einmal das Problem das Mails von einer bestehenden Thunderbird Installation in ein neues Outlook Postfach transferiert werden sollten. Durch meinen Chef kam mir In Erinnerung wie schwierig sich das ganze damals gestaltete da Thunderbird keinerlei Exportfunktionen beinhaltet.</p>
<p><a href="http://www.netzlast.com/wp-content/uploads/2011/10/Thunderbird2Outlook.png"><img style="background-image: none; border-right-width: 0px; padding-left: 0px; padding-right: 0px; display: inline; float: left; border-top-width: 0px; border-bottom-width: 0px; border-left-width: 0px; padding-top: 0px" title="Thunderbird2Outlook" border="0" alt="Thunderbird2Outlook" align="left" src="http://www.netzlast.com/wp-content/uploads/2011/10/Thunderbird2Outlook_thumb.png" width="300" height="198" /></a></p>
<p>Bei der Google Recherche zu dem Thema taucht am häufigsten der Ansatz auf die Mails mit einem Tool (<a href="http://www.heise.de/software/download/mbox2eml/44405" target="_blank">mbox2eml</a>) vom mbox Format in das eml Format zu konvertieren, diese dann in Outlook Express zu importieren und dann die Outlook Importfunktion für Outlook Express zu verwenden.</p>
<p>Da bei dieser Methode die Mailelemente aber verändert werden habe ich nach einem anderen Ansatz gesucht und Ihn auch gefunden. Im nachfolgenden zeige ich euch wie Ihr die Thunderbird-Mails über einen lokalen IMAP Server unverändert in euer Outlook bekommt.</p>
<p><span id="more-32"></span>
<p><strong>Ausgangssituation:</strong></p>
<p>Gegeben ist ein Postfach mit den zu transferierenden&#160; Mails bei irgendeinem beliebigem Anbieter, sei es nun ein Freemailer wie GMX, Yahoo, freenet, Google Mail und wie sie alle heißen, oder ein Postfach auf dem eigenen Webspace oder Server.</p>
<p>Wir gehen davon aus das Thunderbird bereits eingerichtet ist und die Mails seit geraumer Zeit vom Postfach abholt (selbstverständlich ruft Thunderbird die Mails per POP3 ab und belässt keine Kopien auf dem Server da wir das Problem sonst ja nicht hätten). In meinem Testpostfach befinden sich 5 Mails:</p>
<p><a href="http://www.netzlast.com/wp-content/uploads/2011/10/image.png"><img style="background-image: none; border-right-width: 0px; padding-left: 0px; padding-right: 0px; display: inline; border-top-width: 0px; border-bottom-width: 0px; border-left-width: 0px; padding-top: 0px" title="image" border="0" alt="image" src="http://www.netzlast.com/wp-content/uploads/2011/10/image_thumb.png" width="644" height="294" /></a></p>
<p>Weiterhin gehe ich davon aus das Outlook bereits installiert ist, optimaler Weise wurde Outlook nach der Installation noch nicht gestartet.</p>
<p><strong>Mercury Mail Server installieren:</strong></p>
<p>Ihr benötigt für diese Anleitung nur eine Sache: Einen Mailserver den Ihr lokal installieren könnt, ich verwende in diesem Beispiel das &quot;<a href="http://www.pmail.com/downloads_s3_t.htm" target="_blank">Mercury/32 Mail Transport System for Win32 and NetWare Systems v4.73</a>.</p>
<p>Ladet euch den Server herunter und startet das Setup:</p>
<p><a href="http://www.netzlast.com/wp-content/uploads/2011/10/image1.png"><img style="background-image: none; border-right-width: 0px; margin: 0px; padding-left: 0px; padding-right: 0px; display: inline; border-top-width: 0px; border-bottom-width: 0px; border-left-width: 0px; padding-top: 0px" title="image" border="0" alt="image" src="http://www.netzlast.com/wp-content/uploads/2011/10/image_thumb1.png" width="58" height="58" /></a></p>
<p>Wählt als Installationstyp “<strong><em>New Installation</em></strong>”, wählt im nächsten Schritt “<em><strong>No Netware Support</strong></em>”, gebt im nächsten Schritt euren gewünschten Installationsort an, wählt im nächsten Schritt “<strong><em>No Pegasus Mail Integration</em></strong>” und wählt den Pfad wo die Mailboxen abgelegt werden sollen.</p>
<p>Im nächsten Schritt müsst Ihr den SMTP Server “<strong><em>MercuryS – SMTP Server Module</em></strong>” und den IMAP Server “<strong><em>MercuryI – imap4rev1 server</em></strong>”&#160; aus der Liste verfügbarer Module auswählen und fortfahren:</p>
<p><a href="http://www.netzlast.com/wp-content/uploads/2011/10/image2.png"><img style="background-image: none; border-bottom: 0px; border-left: 0px; padding-left: 0px; padding-right: 0px; display: inline; border-top: 0px; border-right: 0px; padding-top: 0px" title="image" border="0" alt="image" src="http://www.netzlast.com/wp-content/uploads/2011/10/image_thumb2.png" width="304" height="317" /></a></p>
<p>Einen Schritt weiter wählt Ihr “<strong><em>OK</em></strong>” und danach bei der Abfrage des SMTP Servers “<strong><em>Install no SMTP client</em></strong>” aus.</p>
<p>Im Schritt “<strong><em>Basic configuration</em></strong>” gebt Ihr im Feld “<strong><em>This machine’s internet domain name</em></strong>” einfach “<strong><em>localhost</em></strong>” ein und klickt auf “<strong><em>OK</em></strong>”.</p>
<p>Bei der Abfrage “<strong><em>Select an SMTP relaying mode</em></strong>” wählt Ihr “<strong><em>None</em></strong>” aus.</p>
<p>Im nächsten Schritt gebt Ihr den Pfad für die Mail Warteschlange ein und fahrt fort.</p>
<p>Im nächsten Schritt reicht ein Klick auf “<strong><em>Install Mercury/32</em></strong>” um die Installation zu starten.</p>
<p>Nach der Installation werdet Ihr gefragt ob Ihr einen Service installieren wollt, dies überspringt Ihr mit “<strong><em>Continue</em></strong>”:</p>
<p><a href="http://www.netzlast.com/wp-content/uploads/2011/10/image3.png"><img style="background-image: none; border-right-width: 0px; padding-left: 0px; padding-right: 0px; display: inline; border-top-width: 0px; border-bottom-width: 0px; border-left-width: 0px; padding-top: 0px" title="image" border="0" alt="image" src="http://www.netzlast.com/wp-content/uploads/2011/10/image_thumb3.png" width="644" height="149" /></a></p>
<p>Mit zwei weiteren Klicks auf “<strong><em>Done</em></strong>” und “<strong><em>Exit</em></strong>” schließt Ihr die Installation ab.</p>
<p><strong>Benutzer auf dem Mercury Mail Server anlegen:</strong></p>
<p>2be continued</p>
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